
Der Anfang….
Mein Name ist Alexandra Remers und ich lebe mit meinem Partner und unseren Hunden in Klein-Krotzenburg, Hainburg. Schon als Kind träumte ich davon, einen Hund an meiner Seite zu haben, und im September 2017 erfüllte sich dieser Wunsch endlich, als Charly bei uns einzog. Doch was ich nicht wusste, war, dass mich die Erziehung und das Zusammenleben mit ihm vor neue, unerwartete Herausforderungen stellen würde. Trotz meiner umfangreichen Vorbereitung und dem Lesen vieler Bücher zur Hundeerziehung stieß ich auf Probleme, die ich nicht erwartet hatte.
Zu Hause war Charly anfangs ruhig, aber auch zurückhaltend. Er hatte wenig Appetit und litt immer wieder unter Magen-Darm-Problemen, die trotz zahlreicher Tierarztbesuche nicht behoben werden konnten. Draußen zeigte er sich unsicher, hielt stets engen Kontakt zu mir und reagierte ängstlich oder bellend auf andere Hunde. Nach vielen Tierarztbesuchen, bei denen keine klare Diagnose gestellt werden konnte, kam ich zu der Erkenntnis, dass Stress möglicherweise die Ursache für die Verdauungsprobleme war. Ich war der Meinung, dass Charly einen Hundekumpel brauchte, um sich weniger einsam zu fühlen. So zog im Februar 2018 viel schneller als ursprünglich geplant Yoyo zu uns. Kaum war Yoyo eingezogen, blühte Charly regelrecht auf. Er fraß plötzlich gut und die Magen-Darm-Probleme waren wie weggeblasen.
Allerdings brachte Yoyo eine neue Reihe an Herausforderungen mit sich. Zu Hause war er sehr lebendig, konnte kaum stillsitzen und war voller Energie. Draußen war es nicht viel besser – er bellte alles an, was ihm fremd war, und war schwer zu kontrollieren. Besonders Traktoren, LKWs und andere Hunde brachten ihn völlig aus dem Gleichgewicht.
Unser Weg ….
Ich als „Hundeanfängerin“ stand also vor einer riesengroßen Herausforderung – mit zwei Hunden, die charakterlich unterschiedlicher nicht sein konnten. Das Chaos war vorprogrammiert. Die ersten Monate waren alles andere als einfach und die Situation verschlimmerte sich, bevor eine Besserung in Sicht war. Ich hörte auf die Ratschläge anderer Hundehalter, anstatt auf mein Bauchgefühl zu vertrauen. Ich las alles, was ich über Hundeerziehung finden konnte, probierte viele Methoden aus – von denen ich heute weiß, dass sie nicht zielführend waren, sondern das Gegenteil bewirkten. Ich besuchte Hundeschulen und arbeitete mit verschiedenen Trainern zusammen.
Es ging langsam bergauf, dennoch stieß ich irgendwann an eine Grenze. Es fehlte mir an tiefgehendem Fachwissen und an der Fähigkeit, das Verhalten meiner Hunde vollständig zu verstehen. Um diese Lücke zu schließen und mein Wissen zu erweitern, entschloss ich mich, eine fundierte Ausbildung als Hundeverhaltensberater- und Trainer bei der ATN – Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining zu absolvieren.

Ein neues Kapitel für Sie und Ihren Hund!
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